Christian Marquardsen und Maximilian Seher verstärken den Trainerstab der 1. Herren – Robin Rösch gewinnt zusätzliche Freiräume für die Weiterentwicklung der gesamten Hockeyabteilung.
Der TC Blau-Weiss Berlin entwickelt die sportlichen Strukturen seiner Hockeyabteilung konsequent weiter. Mit Christian Marquardsen und Maximilian Seher verstärken künftig zwei ausgewiesene Hockeyexperten den Trainerstab der 1. Herren und unterstützen den Sportdirektor Robin Rösch in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft.
Robin Rösch bleibt dabei weiterhin sportlich mitverantwortlich für die 1. Herren. Durch die breitere personelle Aufstellung gewinnt er gleichzeitig zusätzliche Freiräume, um verstärkt konzeptionelle Aufgaben innerhalb der gesamten Hockeyabteilung zu übernehmen – von der Weiterentwicklung sportlicher Konzepte über die Verzahnung von Jugend- und Erwachsenenbereich bis hin zur langfristigen Entwicklung des Vereins.
Mit der personellen Erweiterung verfolgt Blau-Weiss bewusst einen langfristigen Ansatz. Die breitere Aufstellung des Trainerteams stärkt nicht nur die sportliche Entwicklung der 1. Herren, sondern schafft gleichzeitig zusätzliche Kapazitäten für die Weiterentwicklung der gesamten Hockeyabteilung. Davon sollen künftig sowohl der Leistungs- als auch der Breitensport profitieren – etwa durch eine intensivere Nachwuchsförderung, eine bessere Verzahnung der Mannschaften, die Weiterentwicklung sportlicher Konzepte sowie eine engere Begleitung der Trainerinnen und Trainer im gesamten Verein.
Christian Marquardsen bringt jahrzehntelange Erfahrung als Spieler und Trainer mit nach Blau-Weiss. Der ehemalige Bundesligaspieler und Militärweltmeister war unter anderem bereits in der 1. und 2. Bundesliga sowie im Jugendleistungssport erfolgreich tätig und gewann mehrfach Deutsche Meisterschaften im Nachwuchsbereich.
Mit Maximilian Seher stößt gleichzeitig einer der vielversprechendsten Nachwuchstrainer Deutschlands zum Verein. Der 30-Jährige ist Landestrainer des Berliner Hockey-Verbandes, besitzt die A-Leistungssport-Lizenz und sammelte in den vergangenen Jahren zahlreiche Erfolge im Nachwuchsleistungssport auf Landes- und Bundesebene.
Für Christian Marquardsen war insbesondere die sportliche Perspektive ausschlaggebend: „Bei Blau-Weiss reizt mich das Gesamtkonzept mit dem leistungssportlichen Ansatz. Aufbauend auf einer eigenen Basis perspektivisch eine erstligafähige Mannschaft zu entwickeln und dabei sowohl externe Verstärkungen als auch junge Talente zu integrieren.“
Auch Maximilian Seher sieht in Blau-Weiss ideale Voraussetzungen für seine persönliche und sportliche Weiterentwicklung: „Mit Robin Rösch als Sportdirektor und einem sehr erfahrenen Trainerteam bietet Blau-Weiss ideale Voraussetzungen, um die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen.“
Sportdirektor Robin Rösch sieht in der neuen Struktur einen wichtigen Meilenstein für die weitere Entwicklung der Hockeyabteilung: „Mit Christian und Max gewinnen wir zwei Trainer, die sich hervorragend ergänzen. Christian bringt enorme Erfahrung und Ruhe mit, Max steht für moderne Trainingsarbeit und große Entwicklungsperspektive. Beide haben uns in den Gesprächen fachlich wie menschlich voll überzeugt. Unser Trainerstaff ist damit so aufgestellt, wie wir uns das für ambitionierten Leistungssport wünschen. Gleichzeitig ermöglicht uns diese Struktur, meine Arbeit noch breiter aufzustellen und neben der täglichen Arbeit mit den 1. Herren auch die langfristige Entwicklung unserer gesamten Hockeyabteilung weiter voranzutreiben.“
Die Erwartungen an das neue Trainerteam sind klar formuliert: Gemeinsam soll das Team der 1. Herren kontinuierlich weiterentwickelt und langfristig im oberen Bereich der 2. Bundesliga etabliert werden. Gleichzeitig soll eine Mannschaft entstehen, die für attraktiven Hockeysport, hohe Identifikation mit dem Verein und eine konsequente Entwicklungskultur steht – und damit auch für Talente, Rückkehrer und ambitionierte Neuzugänge ein attraktives Umfeld schafft.
Mit der neuen Struktur unterstreicht der TC Blau-Weiss Berlin seinen Anspruch, die Hockeyabteilung als Ganzes nachhaltig weiterzuentwickeln – mit einem starken 1. Herrenteam als sportlichem Aushängeschild und gleichzeitig einem klaren Bekenntnis zur Förderung des Nachwuchs- und Breitensports.